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And I Love Her

Aufgeräumt wirkt sein Spiel einesteils, zugleich ist er gut für eine bestechende lyrische Qualität. Am Ende, in der Zugabe, spielt der US-amerikanische Pianist Marc Copland mit seinem Trio eine ziemlich melodieverliebte Version der Beatles-Nummer „And I Love Her“; das ist auch die Titelnummer des neuen Albums. In seiner melancholischen Leichtigkeit erinnert das von fern an die geschliffene barjazznahe Eleganz eines…

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And I Love Her – Marc Copland Trio

Der Mann, der da im Birdland am Bösendorfer-Flügel sitzt, ist in höchstem Maße konzentriert. Wie angespannt er ist, kann man an seiner Haltung und an seinem Gesichtsausdruck ablesen. Alle im nahezu ausverkauften Saal halten den Atem an, kein Räuspern, kein Stühlerücken ist zu hören. Denn wenn Marc Copland auftritt, ist alles anders. Auch im Birdland, dem Ort, an dem wahrlich schon…

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And I Love Her – Marc Copland Trio

Das Beste kommt zum Schluss, und es klingt wie eine wohlbekannte Melodie aus weiter Ferne, die sich hinter zehn dicken Wänden enthebt. Es ist ein Suchen, ein Trudeln im Sog einzelner Töne, die jeder schon einmal irgendwo gehört hat, aber auf Anhieb nicht genau zu verorten weiß. Ein Bündel scheinbar falscher Noten just in dem Moment irgendwie genau am richtigen…

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And I Love Her

Perhaps you glance quickly at the song titles on the back cover and haphazardly say to yourself or your phone or your new imaginary friend “What?!”Afro-Blue” again?” and just as haphazardly put the disc down and move on to Billie Eilish. But, if you take a moment-you’ll-never-get-back to pause and listen, you’ll hear drummer Joey Baron and bassist Drew Gress…

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And I Love Her

****(*) Pianist Marc Copland has an uncanny way of inhabiting a tune, working his way through it from the inside out while exploring new harmonic possibilities along the way. And in bassist Drew Gress and drummer Joey Baron, he’s got two kindred spirits to join him on his quest. Their uncommonly sensitive, conversational approach is steeped in the tradition of…

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And I Love Her

**** (*) In any discussion concerning the best of the modern piano trios in jazz, Marc Copland‘s name has to come up. Pianist Copland—who, oddly, began his jazz career as a saxophonist—shuffles trio mates often, having employed bassist Gary Peacock and drummer Paul Motian, and drummer Jochen Rueckert, and drummer Bill Stewart and bassist Drew Gress, in a sort of musical-chairs approach unlike that of other current top-shelf…

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BR Klassik CD-Tipp: And I Love Her

Diese Musik groovt auf ungewohnte Art. In der Aufnahme dieses Trios schleichen sich manche Stücke subtil an. Man darf ein bisschen rätseln. Was ist das nochmal? Ein faszinierend feinstrukturierter Drive, zurückgenommen und doch voller Kraft. So spielt dieses Ensemble den Klassiker “Cantaloupe Island” von Herbie Hancock. Pianist Marc Copland, Bassist Drew Gress und Schlagzeuger Joey Baron machen daraus eine verschattet-introvertierte…

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Aliceʼs Wonderland

Marc Copland & Daniel Schläppi Aliceʼs Wonderland (Catwalk/Harmonia Mundi) Kategorie: modern In der mittlerweile dritten Auflage des Duos mit dem Schweizer Bassisten Daniel Schläppi klingt Copland voller und nicht mehr so kristallin, scheint weniger Doppelgriffe als sonst zu verwenden. Die beiden mögen sich hörbar, verwenden Standards wie „Blue In Green“ oder Scott LaFaros „Jade Visions“ und umspielen sich permanent dabei….

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And I Love Her

Marc Copland And I Love Her (Illusions Mirage/NRW) Kategorie: modern Dass sich Marc Copland und seine kongenialen Partner Drew Gress und Joey Baron einige Gassenhauer der anspruchsvollen Popmusik zu Gemüte führen, überrascht nur auf den ersten Blick. Denn die Art, wie der 71-jährige Ausnahmepianist Hancocks „Cantaloupe Island“, das Jüngere nur mehr in der US3-Version („Cantaloop“) kennen, oder die Beatles-Miniatur „And…

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And I Love Her

Un trio superlatif que celui du pianiste Marc Copland : au milieu de leurs propres compositions, dont une extraordinaire impro collective, “Mitzi&Johnny”, ils glissent quelques standards fameux, de l’“Afro Blue” inaugural, suivi du “Cantaloupe Island” d’Herbie Hancock, à “And I love her” des Beatles jusqu’au Cole Porter final “You do something to me”. Cet album saisissant nous entraîne de climats…

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